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Es geht doch! Neugebaute Moschee in Paderborn - ohne Minarett und Muezzinruf. In Dortmund wird von Rot-Rot-Grün gegen den Willen der Bevölkerung der Bau von Minaretten mit Muezzinruf durchgesetzt.
In iranischer Begleitung nahm FBI-Vorsitzender Detlef Münch bei der Kranzniederlegung zum 70. Gedenktag der Reichspogromnacht am 9. November am Stadttheater teil.

FBI Themen

Für eine sichere und saubere Stadt!

 

Täglich durchschnittlich 200 Straftaten in Dortmund!

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Täglich durchschnittlich 6 Wohnungseinbrüche und 5 Raubüberfälle!

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Anstieg der Straftaten seit 1973 um 187% auf über 80.000!
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Höchster Kriminalitätsanstieg in den letzten 10 Jahren!
Man kann es kaum noch glauben: 1973 wurden im Großraum Dortmund (mit Lünen) laut Statistischem Jahrbuch der Stadt Dortmund "nur" 27.884 Straftaten ermittelt. 
Während die Kriminalität bundesweit rückläufig ist, hat sich 2010 die Zahl nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund auf 80.123 fast verdreifacht, wobei die Anzahl an Straftaten sich vor allem in den letzten 10 Jahren massiv um 25,0 % erhöht hat (2000: 64.147). 
Die Ausländerkriminalität verharrt in Dortmund auf einem hohen Niveau zwischen 24,4 % (1992) und 29,6 % (2010).
Auf Dortmunder Stadtgebiet wurden 2010 insgesamt 73115 und damit täglich durchschnittlich 200 Straftaten begangen.
Nach Polizeiangaben wird die Jugendkriminalität in Dortmund durch türkisch-marokkanische Jugendbanden in der Nordstadt und in Hörde (Clarenberg-Gangster, cbg) dominiert.
Und angesichts der sich im letzten Jahr in der Nordstadt etablierten kriminellen bulgarisch-rumänischen Parallelgesellschaft, aus der Straftaten in ganz NRW begangen werden, kann die Zahl der Verbrechen 2011 sogar noch weiter steigen und wird sich nicht auf die Nordstadt beschränken sondern auch die Außenstadtbezirke erreichen.
Mittlerweile werden in Dortmund schon Kartoffeln aus Kleingärten und Grabschmuck sowie kupferne Grabskulpturen von Friedhöfen geklaut.
Und was macht die Politik?
Seit Jahren rot-grüner Kuschelkurs gegenüber Straftätern und Integrationsverweigerern, Personaleinsparungen bei Polizei und Ordnungsbehörden!
Deshalb ist es dringend Zeit für einen Politikwechsel, um rigoros gegen Kriminelle sowie gegen rechte, linke und islamistische Gewalttäter vorzugehen, damit unsere Stadt wieder so schön und sicher wird, wie sie einmal gewesen ist.
 
 
Trauriger Rekord: NRW und Dortmund führend bei Menschenhandel mit Zwangsprostitution
Laut BKA wurden 2010 27,2 % aller 470 abgeschlossenen Ermittlungsverfahren gegen Menschenhandel mit Zwangsprostitution in NRW durchgeführt. Von den 730 Tatverdächtigen 2010 waren 74,4 % Ausländer u.a. 33,6 % Bulgaren und Rumänen. Die FBI warnt Eltern vor sogenannten "Lover-Boys", die ihre minderjährigen Töchter verliebt machen und sie später auf den Strich schicken.
 
 
Dortmund braucht einen Kriminalitäts-Präventionsrat nach Gelsenkirchener Muster 
Es ist nicht alles schlecht, was aus Gelsenkirchen kommt. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in Dortmund mit mittlerweile laut Polizeistatistik 2010 jährlich 73115 und somit täglich 200 Straftaten engagiert sich die FBI dafür, dass die Stadt Dortmund gemeinsam mit der Polizei einen sogenannten Kriminalitäts- Präventionsrat nach
 Gelsenkirchener Muster www.praege.de einrichtet.
Da zunehmend deutlich wird, dass ohne begleitende Bemühungen aller gesellschaftlichen Gruppierungen ein Rückgang der Kriminalität in Dortmund kaum möglich ist, soll die wachsende Bedeutung des Themas Sicherheit im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger dazu führen, der Verbrechensvorbeugung einen deutlich höheren Stellenwert neben der aktuellen Verbrechensbekämpfung einzuräumen.
Schwerpunkt der Arbeit des Präventionsrats soll die Schulung interessierter Bürger als Multiplikatoren durch die polizeiliche Kriminalitätsvorbeugung sein, um so präventiv gegen mögliche Straftaten vorzugehen bzw. diese von vornherein zu vereiteln. Aufkleber- und Aufklärungsaktionen wie "Vorsicht! Wachsamer Nachbar" stärken die Sicherheit und die Lebensqualität im eigenen Wohnumfeld. Jeder dritte Einbruch scheitert, da eine aufmerksame Nachbarschaft Einbruch, Schaden und viel Ärger verhindern kann.
 
Straßenprostitution ab 16. Mai in ganz Dortmund verboten. Kriminalität in Dortmund wird sinken!
Der Regierungspräsident hat nach dem Ratsbeschluß jetzt zur Kriminalitätsvorbeugung das Aus für die Straßenprostitution in ganz Dortmund verkündet und der Polizeipräsident hat zugesagt, mit 83 zusätzlichen Polizisten gegen illegale Prostituierte und ihren kriminellen Anhang vorzugehen und auch zu verhindern, dass sich die Prostitution in die Wohnstraßen verlagert.
Dem vorausgegeangen waren wochenlange politische Diskussionen, bei denen schließlich die kompromißlose FBI-Position im Rat mit Mehrheit gegen die Politträumer von GRÜNEN, LINKE, FDP-BÜRGERLISTE beschlossen worden ist. Die FBI konnte auch die CDU davon überzeugen, dass ihr Vorschlag nach einem neuen Dortmunder Groß-Bordell Unsinn ist und hat auch die SPD auf einen rigorosen Verbotskurs eingeschworen. Die FBI hat damit erneut bewiesen, dass sie in Dortmund der einzige Schrittmacher für eine sichere und saubere Stadt ist. 
 
 
Unglaublich: Grüne und Linke lehnen zusätzliche Ordnungskräfte ab!
Gegen die Stimmen von Grünen und Linken hat der Rat am 26.05.2011 mehrheitlich 48 zusätzliche Ordnungskräfte beschlossen, um die Polizei bei der Bekämpfung der ansteigenden Kriminalität zu unterstützen. Die FBI ist sehr erfreut über diese Maßnahme, fordert aber auch zusätzlich unterstützende Maßnahmen zur Prävention bei der Jugendkriminalität und lehnt Kürzungen bei der Jugendförderung ab.
 

 

FBI Links

Wahlwiederholung August 2012

 

FBI-Wahlflugblatt Dortmund 

 

FBI-Wahlflugblatt Aplerbeck


FBI-Wahlflugblatt Eving


FBI-Wahlflugblatt Mengede 

 

FBI-Wahlflugblatt Scharnhorst

 

FBI-Bürgerbegehren Flughafen

 

FBI-Bürgerbegehren Minarett

 

Moschee Grimmelsiepen FBI-Stellungnahme

 

Minarett Eving Klage vom 05.06.2008

                         

Lärmbelastungskarte Dortmund

 


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FBI-Programmgrundsätze

 

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FBI Stadtbezirksprogramme

Aplerbeck                                        

Der Stadtbezirk Aplerbeck leidet besonders unter dem Fluglärm und der Luftverschmutzung – von den 320 Millionen Euro Verlusten, die der Flughafen bisher angesammelt hat und von denen man auch für den Stadtbezirk vieles Sinnvolleres hätte machen können, ganz zu schweigen. Ein weitere Millionen verschlingender Flughafenausbau und eine Verlängerung der Betriebszeiten auf Kosten der Nachtruhe würde nicht nur die bereits vorhandene Belastung in unerträglicher Weise verstärken, sondern ist in hohem Maße unsozial und ökologisch wie ökonomisch unsinnig.

Die FBI steht einem Geschäftsflughafen positiv gegenüber, lehnt aber jede massentouristische Vermarktung zu Lasten der Dortmunder Bürger und Bürgerinnen ab. Konsequenterweise bedeutet dies eher einen Rückbau als einen Ausbau.

Die FBI will endlich das politische Versprechen der Bezirksvertretung durchsetzen, dass nach dem schon längst erfolgten Bau der Nordumgehung der Ortskern zu einer richtigen Fußgängerzone mit Flaniermeile und separatem Radweg wird. Heute mindert der durchfahrende Pkw-Verkehr die Aufenthaltsqualität und der Ortskern wird zunehmend unattraktiver, so dass nach dem Bistro Auszeit und Herti auch die Adlerapotheke, der Goldschmied Schenuit auch Plus schließen. Durch seniorengerechte Bänke mit Lehnen, eine schöne Außengastronomie, der renaturierten Emscher und dem Aufstellen von Bänken im Rodenbergpark, eine neue Gestaltung des tristen Markplatzes mit Blumenkübeln und einer an den Rand versetzten Toilette soll der Ortskern endlich attraktiv werden. Fällungen des alten Baumbestandes am Marktplatz schaden dagegen der Aufenthaltsqualität.

Der Stadtbezirk ist in den letzten Jahrzehnten massiv zugebaut worden. Damit muss endlich Schluß sein, so dass die letzten Freiräume unbedingt für die Naherholung erhalten bleiben müssen. Reiter und Rüpel-Mountainbiker beeinträchtigen die stille Erholung im Naturschutzgebiet Aplerbecker Wald und müssen aus diesem wieder verbannt werden. Der Stadtbezirk benötigt zudem dringend mehrere eingefriedete Hundefreilaufflächen.

Die einzelnen Ortsteile müssen durch effektivere Ordnungsdienste sicherer und attraktiver gemacht werden, so dass konsequent gegen Vandalismus vorgegangen wird und ausreichend Spiel- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.

Viele Menschen im Stadtbezirk sind über 60 Jahre alt. Obwohl demokratisch gewählt sitzen die Aplerbecker Mitglieder des Seniorenbeirates diskriminierend am Katzentisch in der Bezirksvertretung. Sie müssen endlich mehr Mitspracherechte in der Bezirksvertretung erhalten, um die Belange der Senioren optimal vertreten zu können.

 

 

Brackel

Kein anderer Stadtbezirk in Dortmund ist in den letzten Jahren so massiv mit Gewerbeansiedlungen und Wohnbebauung zugebaut worden, wie Brackel und seit Jahren leidet der Stadtbezirk auch noch unter dem Fluglärm.

Weitere Bebauungen der für die Naherholung und das Stadtklima so wichtigen Freiräume sind nicht länger hinzunehmen. Eine Betonkoalition aus SPD, CDU und FDP will jedoch auch noch die letzten verbliebenen Freiflächen versiegeln. Und ein Ausgleich dafür ist in Brackel aufgrund der Flächenbilanz schon gar nicht mehr möglich. Am Buddenacker, Asseln-Süd und am Osterschleppweg soll ein Gewerbe- und Industriegebiet von insgesamt 23,5 Hektar entstehen und weil die Dortmunder GRÜNEN im Landtag gepennt haben, soll jetzt auch noch der autobahnähnliche Straßensaurier OW IIIa (L 663n) wiederbelebt werden, in den Vordringlichen Bedarf des NRW-Landesstraßenbedarfsplan aufgenommen werden und zügig allerdings nur noch bis zur Stadtgrenze Unna weitergebaut werden. Die FBI hatte eigentlich geglaubt, dass dieser Straßensaurier wegen zu viel Panzer und zu wenig Gehirn schon längst ausgestorben wäre. Stattdessen wird die schlechteste Lösung favorisiert, was vor allem für Asseln und Wickede noch mehr Verkehr bedeutet, von dem Lkw-Verkehr der neuen Gewerbegebiete ganz zu schweigen.

Und durch die von der gleichen Betonkoalition beabsichtigten Ausdehnung des Nachtfluges bis 23 Uhr, wird ein ursprünglich ruhiger Stadtbezirk vollständig verlärmt und für die Naherholung unbrauchbar gemacht. Da hilft dann auch die Unterschutzstellung des Pleckenbrinksees nichts mehr.


 


Eving

Der Stadtbezirk leidet unter zunehmendem Vandalismus und Kriminalität und muss durch effektivere städtische Ordnungsdienste und mehr Polizeipräsenz wieder sicherer werden. Das Verhältnis der muslimischen Zuwanderer und der heimischen Bevölkerung ist spätestens durch den Bau des Minaretts an der Hessischen Straße, das gegen den massiven Widerstand der meisten Evinger Bürger vom türkisch-islamischen Kulturverein durchgesetzt worden ist, zerrüttet. Durch dauerhaften Verzicht auf den Muezzinruf, aber auch durch Verzicht auf den Anbau weiterer integrationsfeindlicher Minarette an die übrigen 4 Moscheen im Stadtbezirk sowie keiner Umwandlung einer Lindenhorster Pizzeria in eine Moschee soll ein Vertrauensverhältnis hergestellt werden. Religion ist Privatsache, durch deren Ausübung keiner gestört werden soll und keiner das Gefühl haben soll, in einem islamisch dominierten Stadtteil zu wohnen. Alles andere schürt Fremdenfeindlichkeit und fördert nur die Rechtsextremisten mit ihrer menschenverachtenden Propaganda. Auch das erschütterte Verhältnis in die örtliche Politik muss wiederhergestellt werden und mit der ungerechten Diskriminierung all derjenigen, die sich demokratisch gegen Minarettbau aussprechen, muss endlich Schluss sein.

Eving und Brechten haben zunehmend Probleme mit dem Autolärm. Deshalb muss der Lärmschutz an der A2 verbessert werden und der Lkw-Verkehr muss raus aus den Wohngebieten. Auf den Bau eines Supermarktes in Brechten, der nur noch mehr Verkehr anziehen würde, muss deshalb verzichtet werden. Unterversorgte Bereiche in Niedereving und Lindenhorst benötigen dagegen bessere Einkaufsmöglichkeiten und auch die Leerstände im Evinger Zentrum müssen durch ein effektiveres und sinnvolles Gebäudemanagement behoben werden. Auch die Schulwege über die Evinger Straße und andere Hauptstrassen müssen sicherer werden.

In den letzten Jahren sind zahlreiche wertvolle Freiflächen wie z.B. die Brechtener Heide für Bebauungen zerstört worden, so dass die letzten verbliebenen Freiräume unbedingt für die Naherholung erhalten bleiben müssen. Die Brechtener Niederung ist für jegliche Bebauung sei es Gewerbegebiet oder Wohnsiedlung tabu. Auch der reizvolle dörfliche Charakter von Brechten, Holthausen und Kemminghausen muss bleiben.

Die Wälder wie das Grävingholz gehören primär der stillen Naherholung zu Fuß - für Konflikte mit Reitern ist dafür kein Platz!

Die FBI strebt danach, dass sich Eving zu einem Stadtbezirk entwickelt, in dem alle Menschen unabhängig von ihrer Religion und Herkunft in Sicherheit, Frieden und Gesundheit aber auch ohne eine von vielen Bürgern befürchtete islamische Dominanz leben können und gerne leben möchten.



Hombruch

Der Stadtbezirk Hombruch ist einer der lebenswertesten Stadtbezirke in Dortmund und das soll er auch bleiben, so dass die FBI sich besonders für den Erhalt eines gesunden Wohnfeldes einsetzt und gegen kriminelle Jugendliche, Wohnungseinbrüche und Überfälle mit massiver Ordnungs- und Polizeipräsenz präventiv vorgehen will.

Der Hochwasserschutz muss optimiert wird und keine weiteren Freiflächen wie z.B. am Bergfeld geplant, versiegelt werden. Stattdessen strebt die FBI Entsiegelungen wie z.B. der fehlgeplanten Uni-Südtangente an. Allerdings muss dazu auch auf den Ausbau des verlängerten Vogelpothsweges / Am Gardenkamp mit künftig täglich 15.000 Fahrzeugen verzichtet werden, da dadurch Landschaft und ein gesundes Wohnumfeld irreparabel geschädigt wird. Die bisher zerstörten Bereiche müssen wieder aufgeforstet werden.

Bei einem geplanten Flughafenausbau und einer Verlängerung der Betriebszeiten würden auch viele Menschen in unserem Stadtgebiet unter zusätzlichem Lärm leiden - von den 320 Millionen Euro Verlusten, die der Flughafen bisher angesammelt hat und von denen man auch für den Stadtbezirk vieles Sinnvolleres hätte machen können, ganz zu schweigen. Die FBI steht einem Geschäftsflughafen positiv gegenüber, lehnt aber jede massentouristische Vermarktung zu Lasten der Dortmunder Bürger als unsozial und ökologisch wie ökonomisch unsinnig ab. Konsequenterweise bedeutet dies eher einen Rückbau als einen Ausbau.

 Der geplante Supermarkt an der Kirchhörder Straße führt zu weiterer Versiegelung und der Zerstörung einer wichtigen Frischluftschneise für die City. Eine Erweiterung der Straßenbreite für Rechts- und Linksabbieger ist aus Platzgründen, ohne Reduzierung der Gehwegbreite nicht möglich. Verkehrschaos und somit eine Gefährdung der Bürgerinnen und Bürger wird dadurch vorprogrammiert. Die FBI lehnt aus Umwelt- und Sicherheitsgründen diesen geplanten Supermarkt ab.

Kleinunternehmer, die im wesentlichen die Ortsteile attraktiv mitgestalten, müssen über den Ablauf von Baumaßnahmen, die den Geschäftsablauf beeinflussen,  besser informiert und kompensatorisch unterstützt werden.

Der Stadtbezirk soll für den Radverkehr attraktiver unhd sicherer werden. Dazu gehört auch, dass keine Passanten mehr in der Hombrucher Fußängerzone durch Fahrradrambos gefährdet werden, sondern diese künftig auf einem separat abmarkierten Weg fahren sollen. Der von Spaziergänger, Jogger, Radfahrer, Skater, Reiter intensiv genutzte Freiraum südlich von Menglinghausen Süd soll für die Naherholung attraktiver und sicherer gestaltet werden, in dem die widerrechtlich befahrenen Anliegerstraßen in Sackgassen und Fahrradstraßen umgewandelt werden. Insgesamt soll das Radfahren im Stadtbezirk sicherer werden und auch eine Anbindung entlang des renaturierten Rüpings- und Grotenbachs an den Radweg „Rheinischer Esel“ geschaffen werden. In den Waldgebieten des Stadtbezirks dürfen nicht länger Spaziergänger durch Rüpel-Mountainbiker gefährdet werden. Der Stadtbezirk benötigt zudem dringend weitere eingefriedete Hundefreilaufflächen. 



Lütgendortmund                      

Die Hochwasserkatastrophe 2008 hat gezeigt, dass der Stadtbezirk keine weiteren Flächenversiegelungen verträgt, so dass der Erhalt der letzten Freiflächen für kommende Generationen, für die Naherholung und den Hochwasserschutz absolut notwendig ist und u.a. auf das geplanten Baugebiet Rhader Hof verzichtet werden muss. Da ausreichend Wohnraum vorhanden ist, sollte jeder, auch Mitbürger mit geringerem Einkommen, Anspruch auf ein intaktes ökologisches und soziales Umfeld haben. Denn sollte das jetzige Tempo des Flächenverbrauches im Stadtbezirk beibehalten werden, dann haben die Bürger aber auch junge Familien, die in einem intaktem sozialem und  ökologischen Umfeld leben möchten, nur noch die Möglichkeit, aus Dortmund wegzuziehen,  was langfristig gesehen verheerende Folgen für die Bevölkerungsentwicklung durch Abwanderung haben würde.

Der Olleroh-Park soll naturnah gestaltet werden und nicht in eine grüne Sterilität umgewandelt werden. Der Stadtbezirk benötigt zudem dringend mehrere eingefriedete Hundefreilaufflächen.

Effektivere Ordnungsdienste müssen die Ortsteile sicherer machen und besser vor Vandalismus schützen. Die Attraktivität der Ortsteile soll durch verbesserte Einkaufsmöglichkeiten und ausreichend Spiel- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche erhöht werden, wobei ihr dörflicher Charakter erhalten bleiben muss. 

Die Naturschutzgebiete Dorney und Dellwiger Bach sollen sich natürlich weiterentwickeln und nicht weiter durch sinnlose Fällungen gesunder Bäume unnatürlich gestaltet werden. Unsere Naturschutzgebiete und innerstädtischen Wälder dienen primär der Naherholung und dem Artenschutz und nicht der Holzwirtschaft. Die Dorneystraße sollte zum Schutz der dort lebenden Tiere aber auch der durch den zunehmenden Autoverkehr immer stärker belasteten Anwohner und Spaziergänger in eine Sackgasse umgewandelt werden.



Mengede

Die FBI steht im Stadtbezirk Mengede für ein gesundes Wohnen mit intaktem sozialen und ökologischen Wohnumfeld. Dazu gehört ein Leben frei von Schadstoffen, mit besserem Schutz vor Altlasten und deutlicher Lärmminderung des Autoverkehrs sowie des Raushaltens des Lkw-Verkehrs aus den Wohngebieten. Attraktive Ortsteile brauchen wohnnahe Einkaufsmöglichkeiten und gute Jugendangebote sowie Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Problembereiche müssen durch aufsuchende Jugendarbeit gerade auch in der Nähe von Schulen entschärft werden. Dazu gehört auch, dass die örtlichen Sportvereine besser gefördert werden, um eine gute Jugendbetreuung leisten zu können.

Durch Einbrüche und Vandalismus besonders gefährdete Schulen müssen effizienter überwacht werden. Effektivere Ordnungsdienste müssen stärker gegen Vandalismus und Alkoholexzesse vorgehen und die Sicherheit der Bevölkerung verbessern.

Ein optimales Management gegen Wohnleerstände besonders in Westerfilde muss verhindern, dass derartige Wohnquartiere sozial kippen.

Der Stadtbezirk ist in den letzten Jahren massiv zugebaut worden. Deshalb ist der Erhalt der letzten Freiflächen für die Naherholung und den Hochwasserschutz absolut notwendig. Der Kanalbereich soll zu einer attraktiven Erlebnisschiene gestaltet werden. Die Renaturierung der Emscher wird Mengede eine prachtvolle Landschaft zurückgegeben, die für die Bürger erlebbar gemacht werden muss. Der Stadtbezirk benötigt zudem weitere eingefriedete Hundefreilaufflächen. 

 

 

Scharnhorst

Die FBI will Scharnhorst zu einem sicheren und attraktiven Stadtbezirk gestalten, in dem alle in Sicherheit, Frieden und Gesundheit leben können und gerne leben möchten.

Effektivere Ordnungsdienste müssen konsequent gegen Vandalismus und Jugendkriminalität besonders in Scharnhorst und Lanstrop vorgehen. Präventiv müssen die Freizeit- und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche verbessert werden und Problembereiche durch aufsuchende Jugendarbeit entschärft werden, damit Quartiere nicht sozial kippen. Dazu gehört auch, dass die örtlichen Sportvereine besser gefördert werden, um eine gute Jugendbetreuung leisten zu können. Wohnnahe Einkaufsmöglichkeiten und ein effektives Leerstandsmanagement sind die Garantie für attraktive Ortsteile .

Die Integration der vielen Zuwanderer muss endlich effizienter und ohne ideologische Scheuklappen gestaltet werden. Religionsfreiheit JA aber kein Anbau integrationsfeindlicher Minarette an die vorhandenen drei Moscheen im Stadtbezirk.

Der dörflichen Charakter der Ortsteile wie z.B. Grevel muss erhalten bleiben. Weitere Bebauungen von für den Naturschutz und die Naherholung wichtigen Freiräumen lehnt die FBI ab. Der Stadtbezirk benötigt zudem dringend weitere eingefriedete Hundefreilaufflächen.

Der Greveler Wasserturm „Lanstroper Ei“ kann zu einer überregionalen Touristikattraktion ausgebaut werden,  was die dringend notwendigen positiven wirtschaftlichen Impulse für Lanstrop initiieren könnte. 

 

 

FBI Spenden

Als Unabhängige Wählergemeinschaft ist die FBI steuerlich begünstigt, so dass 50 % des gespendeten Betrages direkt von der Einkommenssteuer abgezogen wird. Wer also z.B. 100 Euro spendet, bekommt bei seinem nächsten Lohnsteuerjahresausgleich dafür genau 50 Euro zurück, da er 50 Euro weniger Steuern bezahlen muss.

Spenden bitte auf untenstehendes Konto mit Angabe der Spenderanschrift, damit wir Ihnen sofort eine Spendenbescheinigung für Ihr Finanzamt zuschicken können. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Schatzmeister Norbert Weikert unter Tel. 0231-734761 oder per Email n.b.weikert(at)cityweb.de gerne zur Verfügung. 

Konto 6394391100

BLZ 44160014

Dortmunder Volksbank



 

 

 


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