Anstieg der Straftaten seit 1973 um 187% auf über 80.000!
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Höchster Kriminalitätsanstieg in den letzten 10 Jahren!
Man kann es kaum noch glauben: 1973 wurden im Großraum Dortmund (mit Lünen) laut Statistischem Jahrbuch der Stadt Dortmund "nur" 27.884 Straftaten ermittelt.
Während die Kriminalität bundesweit rückläufig ist, hat sich 2010 die Zahl nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund auf 80.123 fast verdreifacht, wobei die Anzahl an Straftaten sich vor allem in den letzten 10 Jahren massiv um 25,0 % erhöht hat (2000: 64.147).
Die Ausländerkriminalität verharrt in Dortmund auf einem hohen Niveau zwischen 24,4 % (1992) und 29,6 % (2010).
Auf Dortmunder Stadtgebiet wurden 2010 insgesamt 73115 und damit täglich durchschnittlich 200 Straftaten begangen.
Nach Polizeiangaben wird die Jugendkriminalität in Dortmund durch türkisch-marokkanische Jugendbanden in der Nordstadt und in Hörde (Clarenberg-Gangster, cbg) dominiert.
Und angesichts der sich im letzten Jahr in der Nordstadt etablierten kriminellen bulgarisch-rumänischen Parallelgesellschaft, aus der Straftaten in ganz NRW begangen werden, kann die Zahl der Verbrechen 2011 sogar noch weiter steigen und wird sich nicht auf die Nordstadt beschränken sondern auch die Außenstadtbezirke erreichen.
Mittlerweile werden in Dortmund schon Kartoffeln aus Kleingärten und Grabschmuck sowie kupferne Grabskulpturen von Friedhöfen geklaut.
Und was macht die Politik?
Seit Jahren rot-grüner Kuschelkurs gegenüber Straftätern und Integrationsverweigerern, Personaleinsparungen bei Polizei und Ordnungsbehörden!
Deshalb ist es dringend Zeit für einen Politikwechsel, um rigoros gegen Kriminelle sowie gegen rechte, linke und islamistische Gewalttäter vorzugehen, damit unsere Stadt wieder so schön und sicher wird, wie sie einmal gewesen ist.
Trauriger Rekord: NRW und Dortmund führend bei Menschenhandel mit Zwangsprostitution
Laut BKA wurden 2010 27,2 % aller 470 abgeschlossenen Ermittlungsverfahren gegen Menschenhandel mit Zwangsprostitution in NRW durchgeführt. Von den 730 Tatverdächtigen 2010 waren 74,4 % Ausländer u.a. 33,6 % Bulgaren und Rumänen. Die FBI warnt Eltern vor sogenannten "Lover-Boys", die ihre minderjährigen Töchter verliebt machen und sie später auf den Strich schicken.
Dortmund braucht einen Kriminalitäts-Präventionsrat nach Gelsenkirchener Muster
Es ist nicht alles schlecht, was aus Gelsenkirchen kommt. Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in Dortmund mit mittlerweile laut Polizeistatistik 2010 jährlich 73115 und somit täglich 200 Straftaten engagiert sich die FBI dafür, dass die Stadt Dortmund gemeinsam mit der Polizei einen sogenannten Kriminalitäts- Präventionsrat nach Gelsenkirchener Muster www.praege.de einrichtet.
Da zunehmend deutlich wird, dass ohne begleitende Bemühungen aller gesellschaftlichen Gruppierungen ein Rückgang der Kriminalität in Dortmund kaum möglich ist, soll die wachsende Bedeutung des Themas Sicherheit im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger dazu führen, der Verbrechensvorbeugung einen deutlich höheren Stellenwert neben der aktuellen Verbrechensbekämpfung einzuräumen.
Schwerpunkt der Arbeit des Präventionsrats soll die Schulung interessierter Bürger als Multiplikatoren durch die polizeiliche Kriminalitätsvorbeugung sein, um so präventiv gegen mögliche Straftaten vorzugehen bzw. diese von vornherein zu vereiteln. Aufkleber- und Aufklärungsaktionen wie "Vorsicht! Wachsamer Nachbar" stärken die Sicherheit und die Lebensqualität im eigenen Wohnumfeld. Jeder dritte Einbruch scheitert, da eine aufmerksame Nachbarschaft Einbruch, Schaden und viel Ärger verhindern kann.